Grundlagen
Schwesterngrundsätze
Schwesterngrundsätze
Philosophy and Statement of Purpose
17 Fragen
Position des Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz zum Thema: "HIV-Prävention und Bareback"
Vorwort von Dr. Dirk Sander von der Deutschen Aids Hilfe
Vorwort Dr. Dirk Sander Bochow-Studie
zur „Bochow“ - Studie "HIV-Neuinfektionen bei schwulen Männern" die von 2006 – 2008 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und in Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis Jessen in Berlin durchgeführt, von Dr. Michael Bochow erstellt und 2010 veröffentlicht wurde.
Link zur Bochowstudie: http://www.aidshilfe.de/sites/default/files/DAH_Bochowstudie.pdf
Prävention heute – wie geht das?
Auzug aus der Rede von Carsten Schatz (Vorstandsmitglied der Deutschen Aids Hilfe) anlässlich der Verleihung der Sächsischen Ehrenmedaille "Für herausragende Leistungen im Kampf gegen HIV und Aids", 2011.
Was er dort vertritt, gibt unsere Position und die Grundlagen unserer Arbeit so gut wieder, dass wir ihn hier zitieren möchten:
One Veil
Das internationale "Schwesternmagazin" im Internet!
Link: One Veil
Begriffsdefinition

Orden:
Wir sind eine seit 1979 weltweit arbeitende Gemeinschaft, die sich seit 1982 um Präventionsarbeit kümmert.
Schwestern:
Nonnen haben in allen Jahrhunderten ihre Arbeitsleistung ihren Mitmenschen zur Verfügung gestellt. Sie tun dies selbstlos und aus innerer Überzeugung in verschiedenen Bereichen wie Forschung, Bildung sowie Alten- und Krankenpflege.
Perpetuell:
lateinisch: ewig, immerwährend
Indulgenz:
Straferlass, Ablass - im übertragenen Sinne auch Ausschweifung.
Oblation:
Wir sammeln Spenden, um Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen.
Salvation:
Wir halten Händchen, trocknen Tränen, hören zu und kümmern uns gerade in Zeiten zunehmender Vereinsamung um das Seelenheil unserer Mitmenschen.
Prävention:
Wir verschenken Kondome und andere Safer-Sex-Utensilien auf Parties und in Szenekneipen, um auf die Möglichkeiten, sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen, aufmerksam zu machen.
Information:
Wir klären auf über sexuell übertragbare Krankheiten und deren Ansteckungswege.
Archetypus Nonne:
Nonnen haben in allen Jahrhunderten ihre Arbeitsleistung ihren Mitmenschen zur Verfügung gestellt. Sie tun dies selbstlos und aus innerer Überzeugung in verschiedenen Bereichen wie Forschung, Bildung sowie Alten- und Krankenpflege.
Habit:
Unser schillerndes Ornat ist die Brücke, die die Menschen an unsere Arbeit heranführt.
Es erregt die Aufmerksamkeit für unsere Ordensziele.
Das weiß grundierte Gesicht symbolisiert den Tod, die bunten Farben das Leben und die Lebensfreude.
Dein Weg in den Orden
Du hast den Ruf vernommen und möchtest unbedingt Schwester werden?
Du wünschst dir nichts sehnlicher, als perpetuell indulgent Freude zu verbreiten, stigmatische Schuld zu tilgen und der Gemeinde demütig in steter Hingabe und Liebe allezeit zu dienen?
Dann mach dich auf den Weg zu uns und werde Schwester!
Wie geht das?
Lern’ uns zuerst ein bisschen besser kennen: Begleite uns auf einer Manifestation, schau dich hier auf unserer Homepage um und sprich mit einer Schwester.
Hier findest Du unser Antragsformular:
OSPI Aufnahmeantrag
Gut ist dazu noch ein Anschreiben, in dem du deine Motivation und deinen persönlichen Hintergrund kurz schilderst.
Dann lädt dich der Hohe Rat zu unserer nächsten Abendvesper ein. Dort kannst du dich vorstellen und Fragen beantworten. Danach wird über deinen Antrag abgestimmt. Wenn du die Ordensmitglieder überzeugen konntest, wirst du aufgenommen.
Nachfolgende Dokumente erklären Dir ausführlich die Ausbildung zur Schwester:
OSPI Ausbildungsverlauf
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